Emotionale Worte: Er rührt alle auf der Trauerfeier seines Onkels!

Oliver Pocher steht eine schwierige Aufgabe bevor.Oliver Pocher steht eine schwierige Aufgabe bevor.

Der plötzliche Tod seines Onkels war für Oliver Pocher ein Schock. In seinem Podcast erzählt er, dass er auf der Trauerfeier sprechen wird.

Oliver Pocher, 46, trauert um seinen verstorbenen Onkel Karl. In der vergangenen Woche verabschiedete der Komiker sich auf Instagram von dem “herzensguten Menschen”. In einer live in Osnabrück vor Publikum aufgenommenen Folge seines Podimo-Podcasts “Die Pochers! Frisch recycelt” kommt er ebenfalls auf den Verlust zu sprechen.

Zunächst witzelt er noch über unterschiedlichste Themen mit seiner Ex-Frau Alessandra Meyer-Wölden, 41, mit der er den Podcast hat. Selbst über einen Bandscheibenvorfall Meyer-Wöldens wird noch gefrotzelt. Als sie auf Karl zu sprechen kommen, wird aber auch er ernsthafter.

“Und drei Wochen später ist es einfach vorbei”

“Dann hat es ja einen plötzlichen Todesfall gegeben […]”, erzählt Pocher. Das habe einem “vor Augen geführt, wie schnell und kurzlebig dieses Leben halt einfach ist”. Der Komiker wisse noch, wie er vorgeschlagen habe, die Kinder gemeinsam aus der Schule abzuholen und sein Onkel habe gemeint, dies beim nächsten Mal tun zu wollen, “[…] und drei Wochen später ist es dann einfach vorbei. Und das hat doch schon letzte Woche auch einiges bei mir gemacht – hat man auch ein, zwei Tage gebraucht, war auch ein Schock.” Die gesamte Verwandtschaft sei vom Tode seines Onkels sehr überrascht gewesen.

Pocher sei gefragt worden, ob er auf der Trauerfeier sprechen möchte. Er frage sich jetzt, wie man so ein Thema angehen sollte. Er sei in “einem Dilemma, was man denn da erzählen soll, weil ich finde nur tragisch ist dann auch schwierig. Es gibt auch irgendwie so tragikomische Momente. […] Bin ich auch sehr gespannt, wie ich das nächste Woche letztendlich gestalten werde.”

Oliver Pocher wird “die richtigen Worte finden”

Meyer-Wölden ist sich sicher, dass er “die richtigen Worte finden” werde. “Ich finde das auch sehr schön von dir und gut von dir, dass du auch im Namen der Familie sprichst.” Sie sei mit dem Thema Tod bereits als Kind konfrontiert worden, “da ist man dann vielleicht nochmal anders abgehärtet […]. Aber ich bin mittlerweile der Meinung, dass man in solchen Momenten im Leben zurückschauen kann und das Leben dieser Person einfach wertschätzt und zelebriert und sich nicht an dem traurigen Ereignis festhält, sondern dass man einfach positiv bleibt und diesem Menschen eine Wertschätzung gibt.” Sie glaube, dass Pocher dafür genau die richtige Person sei.

Er stelle sich zudem die Frage, ob er die Kinder zur Trauerfeier mitnehmen soll. Bei ihm sei als Kind “so hängen geblieben”, wie sein Vater weinte, als Pochers Großvater gestorben ist. Auf der anderen Seite sei die gesamte Familie da. “Ich finde das Thema Tod sollte kein Tabuthema sein”, antwortet Meyer-Wölden. “Ich finde es ganz wichtig, dass man auch mit Kindern darüber spricht, dass sie die Angst davor verlieren, auch die Angst vor dem Verlust.” Sie befürworte es, mit Kindern bei solch wichtigen Themen ehrlich umzugehen. “Und natürlich werden wir dich an dem Tag unterstützen, alle zusammen.”

“Die Kinder haben oft mehr Kraft als wir”

Auch sein dreijähriger Sohn habe mitbekommen, dass es Pocher nicht gut ging, als dieser vom Tod seines Onkels erfahren hatte. Pocher spricht von einem “wahnsinnig schweren” Moment, der aber auch zeige, “wie empathisch Kinder sind und solche Situationen irgendwie auch spüren und empfinden”. Meyer-Wölden pflichtet bei: “Vertraut auch in eure Kinder, weil oft kann man durch solche Reaktionen […] ganz viel Trost und Halt in den Kindern finden. Das ist wirklich so. Also die Kinder haben oft mehr Kraft als wir.”

“Gestern fragte mich mein kleiner Sohn nach seiner Weihnachtsvorführung: ‘Papa, hast du geweint?’ Kinder spüren, wenn es dir nicht gut geht”, schrieb Pocher auch am 4. Dezember auf Instagram. “Ich habe einige Minuten vorher die Nachricht des überraschenden Todes meines Onkels erfahren. Noch vor drei Wochen war er bei uns zu Hause und hat sich verabschiedet. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass es ein Abschied für immer werden sollte.”

 

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