Peinlicher Moment bei EM-Talk: Verona Pooth sorgt für Fremdscham im Gespräch mit Stefan Effenberg!

Verona Pooth bei der Aufzeichnung der WDR-Talkshow KVerona Pooth ist nicht für ihr Fußballfachwissen bekannt.Bild: imago images/ Future Image

Pünktlich zu großen Fußballturnieren schwingt sich die deutsche Gemeinschaft bekanntermaßen in ihrer Gesamtheit zu 80 Millionen Bundestrainer:innen mit schier unbegrenztem Fußballfachwissen auf.

Joshua Kimmich rechts hinten? Kai Havertz auf die Neun, Zehn, Acht oder die Bank? Manuel Neuer oder Marc-André ter Stegen? Zwischen dem 14. Juni und dem 14. Juli dieses Jahres wird an jeder Supermarktkasse dieses Landes wieder eilfertig dazu Auskunft gegeben werden können.

Verona Pooth redet in TV-Show mit Stefan Effenberg über DFB-Team

Pooth, die in der Vergangenheit nicht mit ihrer Expertise zum Thema Fußball aufgefallen war, hatte in ihrer MagentaTV-Talkshow “More Than Talking” den langjährigen Gladbach- und Bayern-Profi Effenberg zu Gast und fragte ihn im Rahmen dessen, was er von “unserer Nationalzwölf” erwarte.

Effenberg fing entgeistert über den vermeintlichen Lapsus zu kichern an: “Nationalzwölf hast du gesagt? Boah, alter, das müsst ihr senden!” Pooth reagierte so gefasst, dass man ihr geradezu Kalkül unterstellen könnte.

“Also, dann sind wir doch wieder bei der Nationalelf, würde ich sagen”, sagte die 56-Jährige, ihren Fehler korrigierend. Effenberg antwortete, eine Oktave höher und mit dem Unterton eines süffisanten Nachhilfelehrers: “Ja, es geht doch”. Pooth: “Ich lerne schnell.”

Stefan Effenberg spricht über Chancen der Nationalmannschaft

Die deutsche Nationalmannschaft habe eine “machbare Gruppe”, sagte Effenberg schließlich zur eingangs gestellten Frage. “Ich habe immer gesagt, dass es gut ist, dass du gegen die Schotten zuerst spielst, weil das schon der schlechteste Gegner der Gruppe ist.” Neben Schottland trifft das DFB-Team in der EM-Gruppenphase auf die Schweiz und Ungarn.

ARCHIV - 29.10.2019, Nordrhein-Westfalen, Bochum: Fu
Stefan Effenberg hat Vertrauen in die deutsche Nationalmannschaft.Bild: dpa / Guido Kirchner

Mit den zurückliegenden beiden Länderspielen gegen Frankreich und die Niederlande habe die Nationalmannschaft gezeigt, “dass zumindest die Euphorie wieder da ist”, meint Effenberg. “Und die müssen wir mitnehmen.” Das Ziel sollte “Viertel-, Halbfinale sein”, und dann könne “hier in unserem Land alles passieren”.

Zuletzt wollte Pooth von Effenberg noch wissen, wer der größte Konkurrent für das DFB-Team ist, “wer sitzt denen im Nacken?” Effenberg antwortete, an Pooths vermeintlichen Versprecher erinnernd: “Die anderen zwölf.”

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