„Perfektion hat ihren Preis: So viel Zeit steckt sie in ihr Aussehen!“

“Ich habe das Glück mit mir und meinem Aussehen zufrieden zu sein”, erklärt Verona Pooth. Was sie dafür alles tut, erklärt sie im Interview.

“Mein Äußeres ist ein Teil meines Kapitals und spielt eine wichtige Rolle”, weiß Verona Pooth (52). Die Werbeikone, Unternehmerin, Moderatorin, Model und Mutter verdient seit ihrem 15. Lebensjahr ihr Geld mit ihrem Aussehen. Ihr neuester Job: Markenbotschafterin für die neue Beautymarke Pacific Healthcare, kurz PHC, die auf die Wirkstoffe von Canabidiol (CBD) und Hanf setzt. Pooth ist ein echter Creme-Junkie. “Ich habe für jedes Körperteil eine spezielle Creme”, erklärt die 52-Jährige im Interview und verrät, um was ihr Ehemann Franjo (51) sie am meisten beneidet.

Wie schaffen Sie es, immer so perfekt auszusehen?

Verona Pooth: Ich ernähre mich so gut es geht gesund. Auch, wenn ich sehr viel auf Reisen bin und ich mich dann ernährungstechnisch immer anpassen muss. Natürlich gehören auch viel Sport, Fitness und Yoga zu meiner Routine.

Wie viel Zeit investieren Sie in Ihr Äußeres?

Pooth: Da ich ja schon seit meinem 15. Lebensjahr mit meinem Aussehen Geld verdiene, ist mein Äußeres ein Teil meines Kapitals und spielt eine wichtige Rolle. Daher nehme ich mir auch viel Zeit für eine gepflegte Erscheinung. Es kommt aber auch immer auf die richtigen Produkte an, die ich verwende. Das hilft einem natürlich sehr weiter, schnell und effektiv gut auszusehen.

Sie bezeichnen sich selbst als absoluter Creme-Junkie, wie genau zeigt sich das?

Pooth: Egal, ob morgens oder abends, ich schwöre immer auf Cremes. Ich habe für jedes Körperteil eine spezielle Creme. Das ist für mich die beste Versorgung meiner Haut mit allem, was sie braucht.

Was sind Ihre größten Beauty-Tipps?

Pooth: Mein Beauty-Tipp für die Haut ist CBD. Es ist unglaublich, welchen Effekt, der neu zugelassene Wirkstoff auf der Haut zeigt. Ganz allgemein kommt es meiner Meinung nach auf die richtige Auswahl der Pflegeprodukte an.

Was finden Sie an sich selbst am schönsten?

Pooth: Ich habe das Glück mit mir und meinem Aussehen zufrieden zu sein. Vor allem meine Ausstrahlung und mein Lachen gefallen mir. Wenn ich etwas an mir hätte, mit dem ich unzufrieden wäre, würde ich es aber auch ändern.

Das heißt, es gibt aktuell nichts, mit dem Sie nicht zufrieden sind?

Pooth: Ich denke jede Frau hat Kleinigkeiten, die sie gerne ändern würde. Aber man sollte sich auf das konzentrieren, was einem an sich gefällt.

Was findet Ihr Mann Franjo besonders schön an Ihnen?

Pooth: Na, ich hoffe doch mal, dass er alles an mir schön findet! Am meisten beneidet er mich um meinen Hautteint. Bei mir genügen fünf Minuten Sonnenstrahlen und ich sehe aus wie neu – Originalton Franjo. (lacht)

Den großen Auftritt auf dem roten Teppich gibt es schon seit Monaten nicht mehr: Vermissen Sie das Blitzlichtgewitter?

Pooth: So langsam vermisse ich das Gespann der Fotografen schon. Über die Jahre sind wir uns wirklich nahe gekommen. Es ist ein Nehmen und Geben auf dem roten Teppich und immer eine große Aufregung. Auch einfach mal wieder Freunde und Kollegen zu treffen, die man sonst nur bei Veranstaltungen sieht und sich zu unterhalten. Mal das ein oder andere Glas Champagner zu trinken und Spaß zu haben.

Machen Sie sich auch zu Hause im Lockdown schick?

Pooth: Das kommt wirklich auf meine Stimmung an. Es gibt Tage, da habe ich total Lust mich schick zu machen. Zum Glück geht mein Job ja weiter, da TV-Shows weiterhin zugelassen sind. Ich habe gerade für Sky Werbespots abgedreht – insgesamt waren wir da drei Tage als komplette Familie eingespannt: Haare, Make-up, Styling – das volle Programm. Es hat super viel Spaß gemacht und war eine tolle Abwechslung. Aber es gibt natürlich auch Tage, da möchte ich einfach entspannt auf der Couch sitzen mit meiner kleinen Hündin Piccolina.

Wie vertreiben Sie sich die Zeit?

Pooth: Am liebsten verbringe ich die Zeit mit meinem Job. Ich liebe es viel zu arbeiten und ich lasse mich gerne auf neue Projekte ein. Meine Primetime sind natürlich die Kinder und Franjo! Aber ich mache auch super gerne zum Ausgleich Yoga.

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